Oktoberfestzelt

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 2 Jahre

Am Wochenende befand ich mich in Lüneburg mit einer lieben Freundin auf dem Oktoberfest. Genüßlich tranken und aßen wir um Festzelt. Wir hatten viel Spaß. 

Im Freudenrausch, überkam uns eine feine Idee. Wie wäre es hier einen Sklaven zu malträtieren? Ihn mitten auf der Bühne auszupeitschen oder ihn zu ficken?

Im Laufe des abends wurden unsere Ideen immer größer und erregender. Wir freuten uns fast, obwohl sich niemand dafür anbot. Das änderte sich schnell. Wir lernten mehrere Männer kennen, einige arbeiteten auf dem Oktoberfest, denn zwei aufgehübschte Dirndelträgerin bleiben hier nie lang allein. 

Schnell faste ich einen der Männer ins Auge. Er war der Ruhigste der Gruppe. Als er auf Toilette ging, folgte ich ihm. Kurz schnappte ich ihn und steckte ihm meine Nummer zu., dazu sagte ich: „Du wirst morgen früh um 7 Uhr vorm Zelt auf uns warten!“

Ich wartete nicht auf Seine Reaktion und ging. 

Nächsten Morgen um 7 Uhr war ich allein auf dem Festplatz und nahm ihn sofort war. Meine Freundin hatte sich lieber mit einem Mann vergnügt, worüber ich kein Deut traurig war. 

Ich nahm den Mann an die Hand, dessen schneller Atem mir sofort auffiel. 

Wir sprachen nicht viel. Heimlich gingen wir ins Zelt, was um diese Zeit menschenleer war. Ich befahl ihm sich direkt auszuziehen, er tat wir ihm befahl. 

Ich fackelte nicht lang und schnallte mir meinen Strapon um. Ich wollte ihn ficken, wollte meine angestaute Lust loswerden und mich voll in ihm anfühlen. 

Er drehte mir sofort sein Arsch hin. „Wir gehen auf die Bühne!“ widersprach ich. 

Gesagt, sofort getan. Wir befanden uns über allem. Auf der Bühne wo gestern alle grölend Klischeeschlager mitsangen. 

Ich spuckte auf meinen Schwanz. „Öffne Deine Analfotze für mich!“ forderte ich ihn auf. 

Er spreizte seine Arschbacken und ich sah sein steifes Glied. 

 

Ich drang in ihn ein, es fühlte sich befriedigend an. Ich fickte ihn, so wie ich es die ganze Nacht träumte. „Stell Dir vor, hier wäre das Publikum von gestern!“

 

Die Flurgeräusche der Fickpension

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 2 Jahre

Es ist schon sehr weit bekannt, dass Kathy eine meiner besten Freunde ist. So kommt es dann auch oft vor, dass ich mich eben bei Ihr im malerischen Lüneburg verkrümle und dort ein wenig meine Ruhe genieße. Gut, dass sie so eine große Wohnung hat und eben auch oft auf Fickreisen ist. 

Doch oft, da ist sie eben auch in ihrer kleinen Pension und lädt  feine Männer für sich und  Ihre Lust ein. 

Das freut mich stets sehr für sie und auch für mich, denn welcher Mensch, mag es nicht, die sexuelle Hingabe anderer Menschen zu hören. 

So kommt es oft vor, dass ich nachts von leisem Stöhnen geweckt werde, dass sich dann in ein regelrechtes Ausschreien von Orgasmen vervielfältigt. 

Ich liebe es und höre es nur zu gern.

Regelmäßig sitze ich also an der Zimmertür und lausche dem Geficke. Was ich dabei tue, bleibt Deiner Fantasie zuzuschreiben. 

Ich genieße es und verfalle dem.

Ich habe sie auch schon oft gebeten eben ihre Zimmertür zu öffnen. 

 

Eines Nachts wurde ich dann wach, weil etwas gegen meine Tür polterte. Es war kein Klopfen nach Öffnung gewünscht, sondern ein Gegendrücken oder gar Rangestolpere. Und da hörte ich das Stöhnen immer mehr und mehr, lauter als jemals zuvor. Ich vernahm sogar den Atmen der Menschen, die sich vor meiner Tür liebten.

Die Beiden gaben ihrer Lust voll und ganz nach und das direkt vor meiner Tür. Wer wünscht sich das nicht? Eine bildhübsche, dralle, vollbusige Rothaarige, genommen von einem gutgebautem Mann (wobei mir der Mann stets durch meine Fantasien gemalt wird). 

Ich legte mein Ohr an das Holz der Tür und schloss die Augen. Das Ficken wurde stetig intensiver und ich hatte das Gefühl, als säße ich direkt neben den Beiden. Kathy stöhnte und flehte nach Erlösung doch endlich kommen zu können. Das machte mich schon ziemlich an. 

Der Mann drängte sich immer wieder in sie ein und ich hörte das Klatschen der aneinanderprallenden nassen Körperteile. 

Meine Nacht war lang. Aber auch sehr befriedigend….

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Die Flurgeräusche der Fickpension

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 2 Jahre

Es ist schon sehr weit bekannt, dass Kathy eine meiner besten Freunde ist. So kommt es dann auch oft vor, dass ich mich eben bei Ihr im malerischen Lüneburg verkrümle und dort ein wenig meine Ruhe genieße. Gut, dass sie so eine große Wohnung hat und eben auch oft auf Fickreisen ist. 

Doch oft, da ist sie eben auch in ihrer kleinen Pension und lädt  feine Männer für sich und  Ihre Lust ein. 

Das freut mich stets sehr für sie und auch für mich, denn welcher Mensch, mag es nicht, die sexuelle Hingabe anderer Menschen zu hören. 

So kommt es oft vor, dass ich nachts von leisem Stöhnen geweckt werde, dass sich dann in ein regelrechtes Ausschreien von Orgasmen vervielfältigt. 

Ich liebe es und höre es nur zu gern.

Regelmäßig sitze ich also an der Zimmertür und lausche dem Geficke. Was ich dabei tue, bleibt Deiner Fantasie zuzuschreiben. 

Ich genieße es und verfalle dem.

Ich habe sie auch schon oft gebeten eben ihre Zimmertür zu öffnen. 

 

Eines Nachts wurde ich dann wach, weil etwas gegen meine Tür polterte. Es war kein Klopfen nach Öffnung gewünscht, sondern ein Gegendrücken oder gar Rangestolpere. Und da hörte ich das Stöhnen immer mehr und mehr, lauter als jemals zuvor. Ich vernahm sogar den Atmen der Menschen, die sich vor meiner Tür liebten.

Die Beiden gaben ihrer Lust voll und ganz nach und das direkt vor meiner Tür. Wer wünscht sich das nicht? Eine bildhübsche, dralle, vollbusige Rothaarige, genommen von einem gutgebautem Mann (wobei mir der Mann stets durch meine Fantasien gemalt wird). 

Ich legte mein Ohr an das Holz der Tür und schloss die Augen. Das Ficken wurde stetig intensiver und ich hatte das Gefühl, als säße ich direkt neben den Beiden. Kathy stöhnte und flehte nach Erlösung doch endlich kommen zu können. Das machte mich schon ziemlich an. 

Der Mann drängte sich immer wieder in sie ein und ich hörte das Klatschen der aneinanderprallenden nassen Körperteile. 

Meine Nacht war lang. Aber auch sehr befriedigend….

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Die Flurgeräusche der Fickpension

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 2 Jahre

Es ist schon sehr weit bekannt, dass Kathy eine meiner besten Freunde ist. So kommt es dann auch oft vor, dass ich mich eben bei Ihr im malerischen Lüneburg verkrümle und dort ein wenig meine Ruhe genieße. Gut, dass sie so eine große Wohnung hat und eben auch oft auf Fickreisen ist. 

Doch oft, da ist sie eben auch in ihrer kleinen Pension und lädt  feine Männer für sich und  Ihre Lust ein. 

Das freut mich stets sehr für sie und auch für mich, denn welcher Mensch, mag es nicht, die sexuelle Hingabe anderer Menschen zu hören. 

So kommt es oft vor, dass ich nachts von leisem Stöhnen geweckt werde, dass sich dann in ein regelrechtes Ausschreien von Orgasmen vervielfältigt. 

Ich liebe es und höre es nur zu gern.

Regelmäßig sitze ich also an der Zimmertür und lausche dem Geficke. Was ich dabei tue, bleibt Deiner Fantasie zuzuschreiben. 

Ich genieße es und verfalle dem.

Ich habe sie auch schon oft gebeten eben ihre Zimmertür zu öffnen. 

 

Eines Nachts wurde ich dann wach, weil etwas gegen meine Tür polterte. Es war kein Klopfen nach Öffnung gewünscht, sondern ein Gegendrücken oder gar Rangestolpere. Und da hörte ich das Stöhnen immer mehr und mehr, lauter als jemals zuvor. Ich vernahm sogar den Atmen der Menschen, die sich vor meiner Tür liebten.

Die Beiden gaben ihrer Lust voll und ganz nach und das direkt vor meiner Tür. Wer wünscht sich das nicht? Eine bildhübsche, dralle, vollbusige Rothaarige, genommen von einem gutgebautem Mann (wobei mir der Mann stets durch meine Fantasien gemalt wird). 

Ich legte mein Ohr an das Holz der Tür und schloss die Augen. Das Ficken wurde stetig intensiver und ich hatte das Gefühl, als säße ich direkt neben den Beiden. Kathy stöhnte und flehte nach Erlösung doch endlich kommen zu können. Das machte mich schon ziemlich an. 

Der Mann drängte sich immer wieder in sie ein und ich hörte das Klatschen der aneinanderprallenden nassen Körperteile. 

Meine Nacht war lang. Aber auch sehr befriedigend….

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MachtfertigClub

Veröffentlicht von Herrin Sabina vor 2 Jahre

Viele haben schon davon gehört oder gelesen: Ja, ich biete nun Etwas Unvergleichliches für die Sklavenschaft. Jeder interessierte Sklave sollte auf jeden Fall Mitglied in meinem Club sein. Man zahlt einmalig einen einzigen Betrag und hat alle meine Inhalte für immer frei und genießt weitere einzigartige Vorteile.

So schaffe ich eine faire Community in der man seinen Sehnsuchten und Begierden nachgehen kann. Bei mir erwartet Dich Verständnis, eine kreative harte Erziehung und ein täglicher Umgang.

Mit Freude und Spannung biete ich seit ein paar Tagen diesen Weg an und erfreue mich am Interesse.

Herrin Sabina